Ein Motorradhaus am Ortsrand, neu abgesichert
Alarmanlage für die Werkstatt: Referenz Motorradhaus Stahl
Eigene Anlage statt Leasing, Kameras für Hof und Halle, Bedienung wahlweise über App mit Fingerabdruck oder Bedienteil vor Ort, später um weitere Kameras und Bewegungsmelder ergänzt
Ausgangslage
Das Motorradhaus Stahl liegt etwas abseits. Wer abends abschließt, lässt Maschinen, Ersatzteile und Werkzeug in Halle und Werkstatt zurück, und in der Vergangenheit hatte es bereits Einbruchsversuche gegeben. Sicherheit war für den Betrieb deshalb nie ein Nebenthema.
Eine Alarmanlage gab es bereits, doch sie war in die Jahre gekommen. Als der elterliche Betrieb übernommen wurde, stand die Frage ohnehin an: weiterlaufen lassen oder ersetzen. Den Ausschlag gab am Ende nicht die Technik, sondern die Rechnung.
Das Problem mit dem alten System
Die alte Anlage lief über ein Leasingmodell. Jeden Monat floss eine hohe Leihgebühr, ohne dass der Betrieb dafür einen Service bekommen hätte, der diesen Namen verdient. Ein Ende war nicht in Sicht: Die Gebühr lief weiter, egal wie lange die Anlage schon stand.
„Wir haben jeden Monat eine hohe Leihgebühr bezahlt, ohne dass der Kundenservice wirklich gut war.“
Motorradhaus Stahl
Der Unterschied bei Main-Alarm
Der Kontakt kam über einen Flyer. Nach mehreren Einbrüchen in der Gegend hatten wir in der Umgebung Flyer verteilt, die Eltern des heutigen Inhabers sahen einen davon und fragten ein Angebot an.
Der Vergleich mit dem laufenden Leasingvertrag fiel schnell aus. Entscheidend war nicht die Technik, sondern die Rechnung darunter.
„Bei Main-Alarm zahlen wir monatlich nicht dauerhaft drauf: Nach zwei bis drei Jahren ist die Anlage abbezahlt, gehört uns und es fallen keine versteckten Wartungskosten an. Batterien können wir sogar selbst wechseln.“
Motorradhaus Stahl
Auch der Einbau lief anders als erwartet. Der Betrieb baute die alten Kabel und Komponenten selbst zurück und verlegte die neue Verkabelung in Eigenarbeit, wir montierten die Kameras und richteten das System ein. Was danach noch an Schwachstellen auffiel, kam nach und nach dazu: weitere Kameras, zusätzliche Bewegungsmelder, genau an den Stellen, an denen der Betriebsalltag sie nötig machte. Der Inhaber nennt das eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Klingt nach Ihrem Betrieb?
Alltag heute
Die Bedienung ist selbsterklärend geblieben. Wer mit dem Smartphone auf den Hof fährt, schaltet die Anlage per Fingerabdruck in der App unscharf und geht rein. Die älteren Mechaniker nutzen stattdessen das Bedienteil vor Ort, beides steuert dieselbe Anlage. Aus der Ferne lässt sich jederzeit auf die Kameras schauen. Im Alarmfall geht die Meldung sofort raus, per SMS, E-Mail oder Anruf. Der Betrieb prüft die Kameras und kann im Ernstfall direkt die Polizei verständigen, ohne erst hinfahren zu müssen.
„Man macht sich schlicht keine Gedanken mehr. Bei den Werten, die hier im Motorradhaus stehen, ist das unbezahlbar.“
Motorradhaus Stahl
Aufgefallen ist die Anlage seitdem vor allem dadurch, dass sie nicht auffällt. Wenn doch einmal Unterstützung nötig ist, genügt ein Anruf.
„Sicherheit bedeutet für mich, ruhig schlafen zu können und mir keine Gedanken über Einbrüche machen zu müssen, wenn ich nicht vor Ort bin.“
Motorradhaus Stahl
Motorradhaus mit Werkstatt, Halle und Hof, Betriebsgelände am Ortsrand
Alte Alarmanlage aus einem Leasingvertrag mit hoher monatlicher Leihgebühr und schwachem Service, Einbruchsversuche in der Vergangenheit, Betriebsübernahme als Anlass für die Erneuerung
Eigene Anlage statt Leasing, Kameras für Hof und Halle, Bedienung wahlweise über App mit Fingerabdruck oder Bedienteil vor Ort, später um weitere Kameras und Bewegungsmelder ergänzt
Keine dauerhafte Leihgebühr mehr, Fernzugriff auf die Kameras, Alarmierung per SMS, E-Mail oder Anruf, Batteriewechsel in Eigenregie möglich